Emma

NameEmma
RasseMischling
geborenJuni 2015
Größeca. 42 cm Schulterhöhe
GeschlechtHündin (kastriert)

Die süße Mischlingshündin Emma wurde im Juni 2015 geboren und hat eine Schulterhöhe von ca. 42 cm.

Aufgrund fehlender Sozialisation zur richtigen Zeit ist Emma auf den ersten Blick eine eher ängstliche und unsichere Hündin, die in furchteinflößenden Situationen erst mal die Flucht ergreift und sich in der kleinsten Ecke verkriechen möchte. Lässt man ihr jedoch Zeit dazu ganz in Ruhe in ihrem eigenen Tempo anzukommen, lernt man die „andere Emma“ kennen. Eine tolle, liebenswerte und sportliche Hündin, die nach Eingewöhnung prima mit ihren Menschen und dem vorhandenen Rüden der Pflegestelle zurecht kommt.

Emma hat in der kurzen Zeit in ihrer Pflegefamilie schon jede Menge gelernt, Vertrauen gewonnen und sich einfach richtig gut gemacht. Sie lässt sich in ihrer Pflegestelle gut an der Leine führen, fährt gerne in der Box im Auto mit und ist im vertrauten Zuhause auch schon mal ein frecher Wirbelwind, der aus dem Stand meterhoch springt und sich auf dem Rücken genüsslich quer durch den Garten schubbert . Dennoch muss man im Hinterkopf behalten, dass in Emma im Moment noch ein „Angsthase“ steckt, der in für sie ungewohnten oder undurchschaubaren Situationen zum Vorschein kommen kann. Das Alleinebleiben muss Emma in ihrer neuen Familie noch weiter lernen.

Großen Rückhalt findet Emma beim Rüden ihrer Pflegestelle, daher möchten wir sie nur als Zweithund zu einem bereits vorhandenen souveränen Hund vermitteln.

Emma sucht geduldige, hundeerfahrene Menschen die dazu bereit sind, sie langsam kennenzulernen.

UPDATE 23.11.2018:

Emma hat sich mittlerweile in ihrer Pflegefamilie ganz schön gemausert und gewaltige Fortschritte gemacht. Sie ist schon deutlich mutiger geworden. Situationen, in denen sie vor einigen Wochen noch ängstlich die Flucht ergriffen hat, bewältigt sie nun schon deutlich mutiger und neugieriger, die Rute bleibt meist oben und man sieht und merkt ihr an, dass sie nach und nach immer mehr in ihrer Pflegestelle ankommt. Mittlerweile fordert sie ihr Pflegefrauchen sogar immer wieder zum Spielen auf.